Beratung bei Todesfällen

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Ist eine Einwohnerin oder ein Einwohner zu Hause verstorben, haben die Angehörigen einen Arzt zu benachrichtigen. Er hat den Tod zu bestätigen und eine entsprechende Bescheinigung auszustellen.

Tritt der Tod in einem Spital oder in einem Heim ein, ist die Verwaltung dieser Institution für die Meldung an das Zivilstandsamt besorgt. Für die Angehörigen entfällt diese Pflicht.

Die Hinterbliebenen sind gebeten, sich aber stets mit dem Bestattungsamt bzw. mit der Gemeindekanzlei in Verbindung zu setzen. Zu diesem Gespräch sind die ärztliche Todesbescheinigung (bei Tod zuhause) und das Familienbüchlein mitzunehmen.

In der Folge geht es darum, u. a. folgende Fragen zu erörtern: Aufbahrung? Erdbestattung oder Kremation? Abdankung in der Kirche oder im Gemeindesaal? Urnenbeisetzung vor oder nach dem Gottesdienst?

Für die Absprachen mit dem Pfarramt, mit dem Krematorium, mit dem Friedhofgärtner, mit dem Bestattungsinstitut (für die Einsargung und Überführung) usw. ist die Gemeindekanzlei besorgt. Sie macht auch entsprechende Meldungen an die Organistin und an die Sirgristin.